Wir gehen den Dingen auf den Grund
Geoinformation und geologische Visualisierungen
Arbeitsschwerpunkt unserer Fachabteilung „Geoinformation“ ist die geologische Visualisierung des Untergrunds. So haben wir für unsere Muttergesellschaft OOWV sämtliche Wassereinzugsgebiete (rund 7.000 km²) im Verbandsgebiet in geologischen 3D-Modellen dargestellt.


Klarheit für die Wasserwirtschaft
Nutzen Sie das volle Potential der Geodaten
Wir unterstützen Wasserversorger, Kommunen und Unternehmen bei allen (hydro)geologischen Fragen zur nachhaltigen Bewirtschaftung des Untergrundes. Insbesondere unsere mit Subsurface Viewer© erstellten Modelle liefern entscheidenden Erkenntnisgewinn zur geologischen Untergrundsituation. Sie bieten weiterhin eine hervorragende Ausgangssituation für eine darauf aufbauende Strömungsmodellierung.

Der Untergrund in 3D
Subsurface Viewer
Mit der 3D-Modellierung des Untergrunds bringen Sie Ihre Projekte auf die nächste Stufe. Digitalisieren Sie den Boden unter unseren Füßen und erlangen Sie Klarheit über geologische Prozesse in der Tiefe. Geologische Modellierung war noch nie so einfach.

Klare Sache
Wasserrechtsantrag auf solider Grundlage
Beim Erstellen unserer Modelle stehen wir regelmäßig im Dialog mit dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie und anderen Genehmigungsbehörden. Dieser fachliche Austausch trägt zur anerkannt hohen Qualität der erstellten Modelle bei: In wasserrechtlichen Verfahren haben sie eine breite Akzeptanz erlangt.

Wir arbeiten am liebsten im Untergrund
Vertiefte Erkenntnisse gewinnen
Der Blick in die Tiefe ist auch außerhalb der Wasserwirtschaft für viele Projekte aufschlussreich. Vom Building Information Modeling (BIM) für verschiedenste Bauvorhaben über Lagerstätten und Trassenplanung bis hin zur Planung geothermischer Anlagen: Die genaue und frühzeitige Kenntnis der Bodenverhältnisse ist äußerst nützlich.
Die weitere Auswertung der Modelldaten erlaubt relevante Vorhersagen beispielsweise über das Schutzpotenzial der Deckschichten auf landwirtschaftlich genutzten Flächen oder zum Versickerungspotenzial von Böden. Basierend auf allen Erkenntnissen erstellen wir zum Beispiel Risikoanalysen für Trinkwassereinzugsgebiete.

Von der Analyse zur Bewertung
Alles aus einer Hand
Geologische Daten
- Geologische 3D-Modellierung im Lockergestein
- 3D-Parametermodellierung (z.B. Geophysik, Baugrund, Hydrogeologie)
- Erstellung geostatistischer Analysen
- Erweiterte Auswertungen der Modelldaten
- Deckschichtenauswertungen
- Analyse von Fachdaten aus Geologie, Ingenieurwissenschaften, Bodenkunde und Wasserwirtschaft
Hydrologische Arbeiten
- Wasserrechtsanträge für Trink- und Brauchwasser
- Beweissicherungsberichte
- Erstellung von Grundwassergleichenplänen
- Hydrologische Strömungs- und Transportmodellierung
- Weiterverarbeitung von Geodaten mit GIS-Systemen
Risikobewertung von Trinkwassereinzugsgebieten
- Gefährdungsanalyse nach DVGW Standards
- Vulnerabilitätsanalysen für Trinkwassereinzugsgebiete
- Berechnung des Rohwasserrisikos

Der Blick in die Tiefe
Risikoanalyse:
Heute wissen,
was morgen ist.
Das BMUV (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz) hat im Rahmen der Umsetzung der EU-Trinkwasserrichtlinie eine neue Verordnung erlassen – die sogenannte Trinkwassereinzugsgebieteverordnung (TrinkwEGV).
Im Rahmen der TrinkwEGV ist ein Risikomanagement für die Betreiber von Wasserentnahmestellen verpflichtend vorgesehen. Neben einer Abgrenzung und detaillierten Beschreibung des Einzugsgebietes der Wasserversorgung, muss der Wasserversorger eine Gefährdungsanalyse und Risikoanalyse sowie eine Risikobewertung für das Einzugsgebiets vornehmen.
Großer Erfahrungsschatz
Für den Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverband OOWV wurden Bewertungen anhand von DVGW-Richtlinien (z.B. DVGW Info 105) bereits vielfach durchgeführt. Nutzen Sie unsere Projekterfahrung im Bereich Risikomanagement und erfüllen Sie die gesetzlichen Vorgaben im Handumdrehen!
Modellierung
Projektgebiete
Wir modellieren in Niedersachsen das quartäre Lockergestein. Entdecken Sie unsere Projektgebiete:
Häufig gestellte Fragen
Welche Vorteile bietet ein Trinkwasserspender mit Wasseranschluss?
Ein Trinkwasserspender ist nachhaltig, da er den Bedarf an Plastikflaschen reduziert und Kosten im Vergleich zum Kauf von Flaschenwasser reduziert. Frisches Wasser ist jederzeit verfügbar – ein Nachfüllen des Spenders ist nicht erforderlich. Last but not least wird ansonsten erforderlicher Platz für die Lagerung von Wasserflaschen gespart.
Sind leitungsgebundene Trinkwasserspender hygienisch sicher?
Unsere Spender beziehen ihr Wasser direkt aus der Trinkwasserleitung – eine zuverlässige und saubere Wasserquelle. Der mögliche händische Kontakt mit dem Wasser wird durch konstruktive Maßnahmen auf ein Minimum reduziert.
Sind leitungsgebundene Trinkwasserspender von Niedersachsen Wasser langlebig?
Ja, leitungsgebundene Trinkwasserspender sind in der Regel sehr langlebig, wenn sie ordnungsgemäß installiert und gewartet werden. Mit der richtigen Pflege können diese Spender viele Jahre lang zuverlässig Trinkwasser bereitstellen.
Wie wird der hygienische und technisch einwandfreie Betrieb dokumentiert?
Niedersachsen Wasser reinigt, wartet und desinfiziert die Geräte nach einem festgelegten Wartungsplan. Die Qualität des von den Geräten abgegebenen Wassers wird begleitend durch regelmäßige Beprobungen und Analysen in Anlehnung an die Trinkwasser Verordnung (TrinkwV) und die Empfehlungen des Umweltbundesamtes überprüft und dokumentiert.















